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  1. Günter Karl Heinz Guillaume (* 1. Februar 1927 in Berlin ; † 10. April 1995 in Eggersdorf als Günter Bröhl ) war Offizier im besonderen Einsatz (OibE) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und als Agent im Bundeskanzleramt Namensgeber der Guillaume-Affäre .

  2. Günter Guillaume (né le 1 er février 1927 à Berlin et mort le 10 avril 1995 à Eggersdorf, à l'est de Berlin, sous le nom de Günter Bröhl) est un agent secret est-allemand (OibE [N 1], [1]) infiltré au sein du bureau du chancelier fédéral de l'Allemagne de l'Ouest.

  3. Die KNA ist eine Nachrichten-Agentur, die vor allem auf Themen rund um Kirche und Religion spezialisiert ist. Zu ihrem Spektrum gehören zudem u.a. Sozial- und Familienpolitik, Kultur, Entwicklungshilfe, Ethik und Biomedizin.

  4. de.wikipedia.org › wiki › 19741974 – Wikipedia

    In Deutschland gab es durch den Rücktritt Willy Brandts aufgrund der Spionageaffäre um seinen persönlichen Referenten Günter Guillaume einen Regierungswechsel. Sportlich wurde das Jahr vor allem durch die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland, bei der die deutsche Nationalelf den Meister-Titel gewann, sowie den Boxkampf zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Zaire („ Rumble in ...

  5. Am 1. Oktober wird der „Kanzlerspion“ Günter Guillaume im Zuge eines Agentenaustauschs in die DDR aus der Haft entlassen. Seine Frau Christel war bereits zuvor entlassen worden. Die Volkskammer beschließt am 3. November den Fünfjahrplan 1981–1985. Vom 11. bis 13.

  6. Anlass war die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume, der als Referent für Parteiangelegenheiten einer der engsten Mitarbeiter von Brandt gewesen war. Brandt übernahm mit seinem Rücktritt Verantwortung für Fahrlässigkeiten innerhalb der Bundesregierung. Guillaume war in unmittelbarer Nähe des Kanzlers geblieben, obwohl er seit mehr als einem Jahr im Verdacht stand, Spionage zu ...

  7. Ab 1973 fand zusätzlich auch der Kleine Grenzverkehr über diese Grenze statt. 1981 wurde hier der DDR-Agent Günter Guillaume ausgetauscht. 1983 wurde auf ostdeutscher Seite mit dem Weiterbau der Autobahn zwischen der Anschlussstelle Eisenach-West und der Grenze begonnen.