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  1. Januar 1988 in Moskau) war ein sowjetischer Politiker und von 1953 bis 1955 als Vorsitzender des Ministerrats (Ministerpräsident) Regierungschef der UdSSR. Als Gefolgsmann Stalins wirkte er 1937 an dessen Säuberungen in Weißrussland und Armenien mit und war 1942 für die Luftverteidigung Stalingrads verantwortlich.

  2. Nach Josef Stalins Tod am 5. März 1953 ging dessen Posten an einen der engsten Mitarbeiter des verstorbenen Führers, Georgi Malenkow. Noch am selben Tag wurde er zum Vorsitzenden des...

  3. Georgy Maximilianovich Malenkov [b] (8 January 1902 [ O.S. 26 December 1901] [1] – 14 January 1988) [2] was a Soviet politician who briefly succeeded Joseph Stalin as leader of the Soviet Union after his death in March 1953. After one week, Malenkov was forced to give up control of the party apparatus, but continued to serve as premier.

  4. Georgij Maximilianowitsch Malenkow stammte aus Tschkalow (fr. Orenburg) am Ural und wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf. Er besuchte das Gymnasium und trat 16jährig 1918 in die Rote Armee ein. Nach seinem Eintritt, auf Drängen seiner ersten Frau, einer Funktionärin, in die kommunistische Partei (1920) beteiligte er sich als Kommissar ...

  5. Malenkow gehört zu der jüngeren Generation sowjetischer Funktionäre, die ihr ganzes bewuß- tes Leben unter dem Sowjetregime verbracht ha- ben. Das ist ein Menschentyp, der in streng so- wjetischem Geiste erzogen ist und zu- stark beton- tem Nationalismus neigt.

  6. Georgi Maximilianowitsch Malenkow - Enzyklopädie - Brockhaus.de. Malenkow, Georgi Maximilianowitsch, sowjetischer Politiker, * Orenburg 8. 1. 1902, † Moskau 14. 1. 1988; Ingenieur, wurde 1920 Mitglied der KP. Seit 1938 war er persönlicher Sekretär Stalins.

  7. Georgy Maksimilianovich Malenkov (born Jan. 13 [Jan. 8, Old Style], 1902, Orenburg, Russia—died Jan. 14, 1988, near Moscow) was a prominent Soviet statesman and Communist Party official, a close collaborator of Joseph Stalin, and the prime minister (March 1953–February 1955) after Stalin’s death.