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  1. Gertrud-Bäumer-Schule Bonn. Startseite; Terminkalender; Previous slide. Next slide. Wichtige Informationen auf einen Blick Team ...

  2. Gertrud Bäumer (12 September 1873, Hagen-Hohenlimburg, Westphalia – 25 March 1954, Bethel) was a German politician who actively participated in the German civil rights feminist movement. She was also a writer, and contributed to Friedrich Naumann 's paper Die Hilfe.

  3. Virtuelle Ausstellung. Gertrud Bäumer. Ein "Lebensweg durch eine Zeitenwende". Diese Galerie soll mittels zeitgenössischer Zeugnisse einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin bieten. Ihre Tätigkeitsfelder als Frauenrechtlerin, Pädagogin, Essayistin, Politikerin und Schriftstellerin finden dabei Berücksichtigung.

  4. Gertrud Bäumer: Die Frau in Volkswirtschaft und Staatsleben der Gegenwart, Stuttgart/Berlin 1914. Gertrud Bäumer: Helene Lange zum 100. Geburtstag. Coleman, Lübeck 1948. Literatur Kurt Tucholsky alias Ignaz Wrobel: Old Bäumerhand, der Schrecken der Demokratie.

  5. Gertrud Bäumer ist von 1910-1918 Vorsitzende des Bundes Deutscher Frauenvereine (BdF). Sie ist dem gemäßigt bürgerlichen Flügel zuzurechnen. Der linke Flügel steht der Arbeiterbewegung näher.

  6. oldenburger-buergerstiftung.de › content › wp-contentGertrud Bäumer (1873- 1954)

    März 1954 in Gadderbaum) war eine deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin. Sie war von 1919 bis 1932 Abgeordnete der Deutschen Demokratischen Partei und wurde 1920 als erste Frau in Deutschland Ministerialrätin im Innenministerium des deutschen Reiches. Kindheit und Ausbildung Gertrud Bäumer entstammte einer Pfarrersfamilie.

  7. 18. Sept. 2020 · Gertrud Bäumer (1873-1954) – Frauenrechtlerin, Politikerin, Multitaskerin Gertrud Bäumer war eine Frauenrechtlerin, die polarisierte: Die einen fanden sie zu moderat, die anderen bewunderten ihren Pragmatismus. Den einen war sie zu machtbewusst, wieder anderen war sie Vorbild und Inspiration.

  8. 15. Mai 2023 · Gertrud Bäumer war die Tochter eines liberalen protestantischen Pfarrers, der jedoch verstarb, als sie erst 10 Jahre alt war. Durch die Schwierigkeiten ihrer Mutter, die Familie allein durchzubringen, wurde ihr schon früh klar, wie schwer es für Frauen ohne Berufsausbildung war, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten.

  9. Aber wir kennen auch den Ansatz Herman Nohls (1879- 1960), will sagen: die andere, die engere Definition seiner Kollegin Gertrud Bäumer (ebd., 125 ff.), der zufolge der Begriff Sozialpädagogik nicht ein „Prinzip“ bezeichne, dem die „gesamte Pädagogik“ unterstellt sei, sondern nur einen „Ausschnitt“: „alles, was Erziehung, aber nicht Schule und nicht Familie“ (Bäumer 1929, 3).

  10. Folgt man der Ansicht Gertrud Bäumers, so war die Sozialpädagogik als Nothilfe entstanden. Zuerst war die Familie, dann die Schule als Ort von Erziehung und Sozialisation unzureichend geworden. In dieser doppelten Krise sei die Sozialpädagogik nötig geworden — allerdings nicht nur, um Lücken zu füllen.

  11. 14. Okt. 2016 · Bäumer, Gertrud: Die historischen und sozialen Voraussetzungen der Sozialpädagogik und die Entwicklung ihrer Theorie. In: Handbuch der Pädagogik, hrsg. von H. Nohl und L. Pallat. 5. Band. Julius Beltz, Langensalza 1929 Google Scholar Bäumer, Gertrud: Die sozialpädagogische Aufgabe in der Jugendwohlfahrtspflege.

  12. Gertrud Bäumer prägte zu diesem Thema das Verständnis, dass Sozialpädagogik ein Teil der Pädagogik ist, und zwar Äalles, was Erziehung, aber nicht Schule und nicht Familie ist. Sozialpädagogik bedeutet hier den Inbegriff der gesellschaftlichen und staatlichen Erziehungsfürsorge, sofern sie außerhalb der Schule liegt.“ 13

  13. Die Idee des ‚geistigen Kämpfertums‘ wurde von Gertrud Bäumer sicher nicht ohne Absicht konträr zur ‚geistigen Mütterlichkeit‘ formuliert: „Das Ideal, das die soziale Arbeit verwirklichen soll – am Hilfsbedürftigen, am Helfer selbst, an der Gesellschaft und ihren Zuständen, entsteht aus der Weltanschauung in ihrer Anwendung auf das bürgerlich-soziale Leben. Soziale ...