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  1. Jean-Baptiste Say [ ʒãbaˈtist ˈsɛ] (* 5. Januar 1767 in Lyon; † 15. November 1832 in Paris) war ein französischer Ökonom und Geschäftsmann. Er gilt als Vertreter der klassischen Nationalökonomie und erlangte insbesondere durch das nach ihm benannte Saysche Theorem andauernde Berühmtheit. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1.1 Vorfahren

    • Frühes Leben
    • Persönliches
    • Auswirkungen
    • Biographie
    • Wirkung
    • Ursprung
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    • Positionen
    • Kritik

    JEAN-BAPTISTE SAY wurde als Sohn einer liberal humanistischen Unternehmerfamilie am 05. 01. 1767 in Lyon geboren. Nach einer Ausbildung im elterlichen Betrieb ging er von 1785 bis 1787 zusammen mit seinem Bruder nach London, um seine kaufmännische Ausbildung abzuschließen. In England studierte er die Werke der englischen Nationalökonomen, insbesond...

    Nach Frankreich zurückgekehrt, nahm er trotz seiner Vorliebe für Theater und Literatur eine Anstellung in einer Versicherung an.

    Mit seiner Lehrmeinung stand SAY in Konfrontation zu der auf staatliche Intervention und Protektionismus ausgerichteten Wirtschaftspolitik NAPOLÉONs, der versuchte, seinen Einfluss auf das Werk geltend zu machen. SAY ging jedoch nicht auf die Vorstellungen NAPOLÉONs ein, sodass sich die zweite Auflage seines Werkes durch die Zensur bis zur Abdankun...

    Nach seinem Rückzug aus dem Staatsdienst wurde SAY Unternehmer einer Baumwollfabrik von ansehnlicher Größe mit zeitweise 400 bis 500 Mitarbeitern. Er verkaufte jedoch nach einigen Jahren seine Anteile und ging als Spekulant nach Paris. Enttäuscht durch die Rückkehr der Bourbonen 1814 auf den französischen Thron und die mit der Restauration schwinde...

    Nach Jahren intensiver Lehrtätigkeit übernahm SAY 1819 einen eigens für ihn am Conservatoire des Arts et Métier eingerichteten Lehrstuhl für Economie industrielle. Ein Briefwechsel mir THOMAS ROBERT MALTHUS in den 1820er-Jahren, zusammengefasst in den Lettres à Malthus, steigerte noch einmal seine Popularität. Von 1828 bis 1830 wurde der sechsbändi...

    Auf SAY geht die in der Volkswirtschaftslehre übliche Einteilung der Wirtschaft in Herstellung (Produktion), Verteilung (Distribution) und Verbrauch (Konsumtion) zurück. Er erweiterte den Wohlstandsbegriff von SMITH um den Handel und das Humankapital, denen er auch eine Produktivität unterstellte.

    SAY beschäftigte sich mit der Theorie der Produktionsfaktoren und nahm eine noch heute gebräuchliche Einteilung in Arbeit, Kapital und Boden vor. SAY entwickelte daraus eine Theorie, die den Wert eines Gutes durch den subjektiven Nutzen für den Käufer bestimmt. Am bekanntesten ist das nach ihm benannte saysche Theorem, ein Lehrsatz der klassischen ...

    Dem technischen Fortschritt maß er die Bedeutung der Vermehrung von Wissen zu und nicht allein als Faktor für eine steigende Arbeitsteilung und Spezialisierung.

    SAY lehnte die von DAVID RICARDO entwickelte Arbeitslehre ab, die den Wert eines Gutes über die darin enthaltene Arbeit definiert. Er erkannte, dass eine Ware, die keinen Nutzen stiftet, auch keinen Wert hat, unabhängig davon, wie viel Arbeit in diesem Produkt steckt.

    Deshalb lehnen SAY und die Anhänger des Theorems eine nachfrageorientierte Politik durch den Staat und die Notenbanken ab.Trotz kontroverser Diskussionen über das Theorem gilt SAY als Vordenker der modernen Angebotstheorie, die bis heute ein Kernstück des ökonomischen Grundverständnisses darstellt.

  2. Jean-Baptiste Say (French: [ʒɑ̃batist sɛ]; 5 January 1767 – 15 November 1832) was a liberal French economist and businessman who argued in favor of competition, free trade and lifting restraints on business. He is best known for Say's law—also known as the law of markets—which he popularized. Scholars disagree on the surprisingly subtle question of whether it was Say who first stated what is now called Say's law.

  3. nach dem französischen Nationalökonomen Jean Baptiste Say (* 1767, † 1832) bezeichneter ökonomischer Lehrsatz, bei dem angenommen wird, dass sich jedes volkswirtschaftliche Angebot seine eigene Nachfrage selbst schafft, da mit der Herstellung von Gütern gleichzeitig das Geld verdient wird, um diese Güter zu kaufen. Gesamtwirtschaftliches Angebot und Nachfrage haben danach die Tendenz zu einem Gleichgewichtszustand, bei dem Vollbeschäftigung herrscht.

    • Bundeszentrale Für Politische Bildung
  4. 1. Jan. 2023 · J.-B. Say, in full Jean-Baptiste Say, (born January 5, 1767, Lyon, France—died November 15, 1832, Paris), French economist, best known for his law of markets, which postulates that supply creates its own demand. After completing his education, Say worked briefly for an insurance company and then as a journalist. In 1794 he became an editor of a new magazine dedicated to the ideas of the French Revolution; he later became editor in chief of the magazine. He was appointed to the ...

    • The Editors of Encyclopaedia Britannica
  5. Jean-Baptiste Say [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ʒãbaˈtist ˈsɛ] war ein französischer Ökonom und Geschäftsmann. Er gilt als Vertreter der klassischen Nationalökonomie und erlangte insbesondere durch das nach ihm benannte Saysche Theorem andauernde Berühmtheit.

  6. Jean-Baptiste Say est considéré comme le principal économiste classique français. Né en 1767, Il est connu pour avoir élaboré la « loi de Say » (ou « loi des débouchés »). Cette loi est essentielle pour les économistes libéraux et peut se résumer ainsi : toute offre crée sa propre demande.

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