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Karl Dönitz (* 16. September 1891 in Grünau bei Berlin; † 24. Dezember 1980 in Aumühle) war ein deutscher Marineoffizier, ab Januar 1943 im Rang eines Großadmirals. Er war einer der 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Er wurde wegen Führens von Angriffskriegen und Kriegsverbrechen schuldig gesprochen und am 1.
- 16. September 1891
- Dönitz, Karl
- Berlin-Grünau
- 24. Dezember 1980
Karl Dönitz (sometimes spelled Doenitz; German: [ˈdøːnɪts] ( listen); 16 September 1891 – 24 December 1980) was a German admiral who briefly succeeded Adolf Hitler as head of state in May 1945, holding the position until the dissolution of the Flensburg Government following Germany's unconditional surrender to the Allies days ...
- Office abolished
- Lutz von Krosigk
4. Mai 2020 · Karl Dönitz So radikal war Hitlers Nachfolger Der letzte Reichspräsident gilt weithin als unbescholtener Marine-Offizier. In Wirklichkeit war Großadmiral Karl Dönitz bis zum 30. April 1945 ein...
- Geschichte
- Leitender Redakteur Geschichte
September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren. 1910 Abitur am Realgymnasium in Weimar. Eintritt in die Marine, wo er zwei Jahre als Seekadett dient. 1912 Als Fähnrich wird Dönitz auf dem Kreuzer "Breslau" stationiert. 1913 Beförderung zum Leutnant. 1914
24. Mai 2020 · Mai 1945 in Europa beendet. Doch das Ende der noch von Hitler testamentarisch verfügten Reichsregierung unter Admiral Karl Dönitz kommt erst 15 Tage später. Entwaffnete Marinesoldaten marschieren...
4. Jan. 1981 · NACHRUF KARL DÖNITZ † 04.01.1981, 13.00 Uhr • aus DER SPIEGEL 1/1981 Er galt als einer der größten Militärführer des Jahrhunderts, er zog Haß und Bewunderung gleichermaßen auf sich.
Karl Dönitz war ein deutscher Marineoffizier , Nationalsozialist, NSDAP-Mitglied, enger Gefolgsmann Adolf Hitlers und letztes Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs. Anfang 1936 wurde Dönitz „Führer der U-Boote“ und war in der deutschen Kriegsmarine die treibende Kraft beim Aufbau der U-Boot-Waffe.