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  1. Sein Sohn Sergei Nikititsch Chruschtschow war in der Sowjetunion Raumfahrtingenieur und übersiedelte 1991 in die USA. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1.1 Frühe Jahre 1.2 Aufstieg 1.3 Im Politbüro 1.4 Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit 1.5 Stalins Tod – Chruschtschow Erster Sekretär 1.6 Entstalinisierung 1.7 Auf dem Gipfel der Macht

  2. Nikita Sergejewitsch Chruschtschow ist ein sowjetischer Politiker. Von 1953 bis 1964 ist er Parteichef der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), von 1958 bis 1964 ist er Regierungschef der UdSSR. Der für seine impulsiven Auftritte bekannte Politiker vollzieht die sogenannte „Entstalinisierung“ in der Sowjetunion.

    • Jugend und Ausbildung
    • Politischer Aufstieg
    • Entstalinisierung
    • Friedliche Koexistenz und Kuba-Krise
    • Politischer Niedergang und Tod

    Nikita Chruschtschow wurde 1894 in Kalinowka (Ukraine) als Sohn eines Bergmanns geboren. Nach der Übersiedlung ins Donezbecken absolvierte er eine Ausbildung als Maschinenschlosser und arbeitete anschließend im Bergwerk. Im Jahr 1918 trat er in die Kommunistische Partei ein. Nach der Russischen “Oktoberrevolution” beteiligte er sich seit 1918 freiw...

    In den 1920er Jahren stieg Chruschtschow zum einflussreichen Politiker in der Sowjetunion auf. Er machte sich als linientreuer Anhänger Josef Stalins bemerkbar und absolvierte zwischen 1929 und 1932 ein Studium an der Parteihochschule in Moskau. Im Jahr 1934 wurde er erstmals ins Zentralkomitee der KPdSU gewählt. Ein Jahr später folgte die Ernennun...

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann die Hochphase von Chruschtschows politischer Karriere. Im Jahr 1949 wurde er Sekretär im Zentralkomitee der KPdSU. Auf den Tod Josef Stalins im Jahr 1953 folgte seine Ernennung zum Generalsekretär der KPdSU. Auf einer Rede des 20. Parteitag hielt er im Jahr 1956 eine Geheimrede, in der dieser den politis...

    In der Regierungszeit Nikita Chruschtschows erlebte der Kalte Krieg seinen Höhepunkt. Außenpolitisch sprach sich Chruschtschow gegenüber den USA für einen Kurs der “friedlichen Koexistenz” aus. Im Jahr 1958 stellte er den Westmächten ein (vergebliches) Ultimatum und forderte die Übergabe Westberlins an die DDR [Berlin-Krise]. Chruschtschow erlebte ...

    Im Jahr 1964 neigte sich Chruschtschows politische Karriere dem Ende zu. Er wurde vom Zentralkomitee von seinem Amt als Staats- und Parteichef abgewählt und durch Leonid Breschnewersetzt. Zwei Jahre später folgte der Austritt aus dem Zentralkomitee der KPdSU. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er zurückgezogen auf Datscha bei Moskau, wo er im Jah...

  3. Nikita Chruschtschow wurde am 15. April 1894 geboren Nikita Sergejewitsch Chruschtschow war ein sowjetischer Politiker, Parteichef der KPdSU (1953–1964) und Regierungschef der Sowjetunion (1958–1964), dessen Amtszeit u. a. durch die von ihm vorangetriebene „Entstalinisierung“ und die Kuba-Krise (1962) geprägt war.

    • (77)
    • Kalinowka, Kursk, Zentralrussland, Russland
    • Bewertung ermittelt von geboren.am
    • Samstag, 11. September 1971 († 77)
  4. Nikita Sergejewitsch Chruschtschow war ein sowjetischer Politiker und von 1953 bis 1964 als Erster Sekretär der KPdSU der mächtigste Politiker der Sowjetunion. For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Nikita Sergejewitsch Chruschtschow .

  5. Nikita Sergejewitsch Chruschtschow wurde am 17. April 1894 als Sohn eines Bergmannes in Kalinowka im ukrainischen Gouvernement Kursk geboren. Nach einer Lehre arbeitete er zunächst als Maschinenschlosser in Bergwerksbetrieben.

  6. Nikita Sergejewitsch Chruschtschow kam am 15. April 1894 als Sohn eines Bergmanns in Kalinowka (Ukraine) zur Welt. Er wurde Maschinenschlosser und arbeitete zunächst in den Bergwerksbetrieben des Donezk-Gebietes. Im Jahr 1918 trat Chruschtschow in die Kommunistische Partei und wurde 1938 Sekretär der KP in der Ukraine.