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  1. Stuttgart: Stadtarchiv, 2004. Harald Möhring: Ev. St. Leonhardskirche Stuttgart. München 1984. Eduard von Paulus: Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg, Band: Inventare [Neckarkreis]. Stuttgart 1889, Seite 21–24. Gustav Wais: Die St.-Leonhardskirche und die Hospitalkirche zu Stuttgart. Eine Darstellung der beiden ...

  2. Von 1933 bis 1976 erfolgte im Kraftwerk Stuttgart-Münster auch Bahnstrom-Erzeugung. Der Großteil der Anlage gehört zum Stadtbezirk Stuttgart-Bad Cannstatt, nur das Kohlelager und der Müllbunker, dessen Verbindungsbau zur Abfallverbrennungsanlage vom Eisenbahnviadukt Stuttgart-Münster überquert wird, liegen auf der Gemarkung Münster.

  3. Die Sachsen Bank wurde am 1. April 2008 als rechtlich unselbstständige Anstalt der Landesbank Baden-Württemberg errichtet und entstand aus dem regionalen Kundengeschäft der Landesbank Sachsen sowie den Filialen der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) in Halle, Leipzig und Dresden.

  4. General directors. Walter Erich Schäfer was managing director from 1949 to 1972.. As of 2015, three general directors are collectively responsible for the Staatstheater Stuttgart: Jossi Wieler (Oper Stuttgart), Reid Anderson (Stuttgart Ballet), and Armin Petras (Schauspiel Stuttgart), and the managing director Marc-Oliver Hendriks.

  5. Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-018642-8. Günter Barudio: Der Teutsche Krieg 1618–1648. Fischer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-10-004206-9. Friedemann Bedürftig: Taschenlexikon Dreißigjähriger Krieg. Piper, München 1998, ISBN 3-492-22668-X. Johannes Burkhardt: Der Dreißigjährige Krieg. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3 ...

  6. Einträge in der Kategorie „Tunnel in Stuttgart“ Folgende 19 Einträge sind in dieser Kategorie, von 19 insgesamt. Diese Seite wurde zuletzt am 10. Mai 2020 um 19:14 Uhr bearbeitet.

  7. Geschichte Vor 1945. Die ersten dauerhaften Militärbasen im Gebiet des heutigen Deutschland waren die römischen Legionsstützpunkte, später Festungen, an Rhein und Donau in den damaligen römischen Provinzen Germania inferior und Germania superior, aus denen u. a. die Städte Colonia Claudia Ara Agrippinensium und Mogontiacum hervorgegangen sind.

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