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  1. de.wikipedia.org › wiki › EdewechtEdewechtWikipedia

    Politisch zeigte sich in der späten Weimarer Republik ein wachsender Rechtstrend der Wähler. Ergaben die ersten Parlamentswahlen 1919 in Edewecht noch eine bürgerlich-sozialdemokratische Mehrheit, begann spätestens 1928 auch in Edewecht der Aufstieg der NSDAP zur Milieupartei des agrarisch geprägten Oldenburger Landes. Zeitgleich wurde in ...

  2. Sachsen-Weimar-Eisenach war ein ernestinisches Herzogtum im heutigen Thüringen und ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches.Die Hauptstadt war Weimar.Es entstand 1741, als das Herzogtum Sachsen-Eisenach an das Herzogtum Sachsen-Weimar fiel. 1809 wurden Sachsen-Eisenach und Sachsen-Weimar unter Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach per Verfassung auch staatsrechtlich zum ...

  3. Februar eine vorläufige Verfassung mit dem Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt. Darin wird bereits ein Reichspräsident eingeführt, mit ähnlichen Befugnissen wie später in der Weimarer Reichsverfassung. Am 11. Februar 1919 wählte die Nationalversammlung den Sozialdemokraten Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten.

  4. Wahlperiode Hermann Göring (NSDAP) bekannt, dass § 13 der Geschäftsordnung für den Reichstag, der bisher die Eröffnung der ersten Sitzung durch den Alterspräsidenten vorsah, „außer Kraft gesetzt“ sei und der Reichstag daher entsprechend Artikel 27 der Verfassung des Deutschen Reichs vom geschäftsführenden Präsidenten – also ihm ...

  5. Auf Grundlage von Artikel 155 der Weimarer Verfassung wurde das Reichsheimstätten-Gesetz vom 10. Mai 1920 erlassen, wobei den Ländern Spielräume für weitere Ausgestaltungen verblieben. Es galt bis 1993.

  6. Das Land Thüringen war ein Land des Deutschen Reiches in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus sowie ein Land der Sowjetischen Besatzungszone und der Deutschen Demokratischen Republik. Landeshauptstadt war Weimar, die größte Stadt Gera. Das Land entstand am 1.

  7. In der Weimarer Republik wurden die beiden Kabinette Stresemann I und II (1923) und das Kabinett Müller II (1928–1930) als Große Koalitionen bezeichnet. Mit dem Wort „groß“ meinte man dabei, dass sowohl links die SPD als auch rechts die DVP eingebunden wurde.