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  1. Wolfhart Pannenberg (* 2. Oktober 1928 in Stettin; † 4. September 2014 in Gräfelfing) war ein deutscher evangelischer Theologe . Inhaltsverzeichnis 1 Kindheit, Jugend 2 Lehrtätigkeit und kirchliche Aufgaben 3 Theologische Bedeutung 4 Mitgliedschaften und wissenschaftliche Kontakte 5 Auszeichnungen und Ehrungen 6 Stellungnahme zur Homosexualität

  2. Wolfhart Pannenberg war einer der bekanntesten evangelisch-lutherischen Gelehrten der Gegenwart. Er zählte zu den treibenden Kräften des theologischen Dialogs mit der katholischen Kirche. Er lehrte von 1968 bis 1994 an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität Fundamentaltheologie und gründete dort ein Ökumene-Institut.

  3. Wolfhart Pannenberg (2 October 1928 – 4 September 2014) was a German Lutheran theologian. He made a number of significant contributions to modern theology, including his concept of history as a form of revelation centered on the resurrection of Christ , which has been widely debated in both Protestant and Catholic theology, as well as by non-Christian thinkers.

  4. Das Buch Was ist der Mensch? Die Anthropologie der Gegenwart im Lichte der Theologie des deutschen evangelischen Theologen Wolfhart Pannenberg erschien 1962 als Sammlung von elf Vorträgen, basierend auf Vorlesungen, die er zwischen 1959 und 1961 an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hielt.

    • Ewig – Oder in Der Geschichte
    • Die Offene Geschichte
    • Der Selbstbestimmte Mensch
    • Was ist, Das wird
    • verurteilt zu Fragen
    • Das Wunder Freiheit

    Die von Pannenberg aufgebrachte größtmögliche Definition Gottes fügt sich, historisch betrachtet, in eine lange Denktradition ein. Der Auflösung einer Götterwelt zugunsten des einen Gottes oder auch des einen göttlichen Prinzips liegen komplexe religionsgeschichtliche Prozesse zugrunde. Dass aber der letzte Grund dessen, was sich an Phänomenen zeig...

    Vor allem machte zu schaffen, wie Gottes Freiheit hinsichtlich des Phänomens der Zeit und damit der von Menschen erlebten Geschichte verstanden werden soll. Gott nicht von Zeit berühren, nicht davon abhängig werden zu lassen, schien denknotwendig zu sein, um seine Unveränderlichkeit retten zu können. Was veränderbar ist, ist endlich. Deshalb muss G...

    Die in den ersten Jahrhunderten entstandenen Probleme, zu einem schlüssigen, also philosophisch belastbaren Gottesbegriff zu gelangen, ohne die biblische Sehnsucht nach einem aus der Not rettenden Gott aufgeben zu müssen, beschäftigen das Gottdenken bis heute. Sie verschärften sich sogar noch. Im ausgehenden 18. Jahrhundert war es Immanuel Kant, de...

    Nicht die Vorstellung eines in die Gesetzmäßigkeiten der Welt eingreifenden Gottes bestimmt von nun an ein naturwissenschaftlich geleitetes Denken, sondern das Konzept natürlicher Evolution. Ein wider die natürlichen Abläufe eingreifender Gott hat in einem solchen Denken keinen Platz, er wird methodisch ausgeschlossen. Die nächste Sonnenfinsternis ...

    Mit dem Ereignis von Freiheit trat etwas völlig Neues in die Evolutionsgeschichte ein. Mit einem Mal war der Mensch nicht mehr nur Teil der biologischen Evolution, sondern frei: in einer Welt voller Schönheit und Gestaltungsmöglichkeiten, die ihm aber auch Anlass zur Klage geben konnte. Der Mensch fand sich in einer Welt vor, die er in Freiheit deu...

    Das christliche Glaubensbekenntnis setzt hier eine klare Option: Es rechnet mit dem Gott, der aus dem Tod rettet, und begründet diese Hoffnung darin, dass Gott bereits rettend gehandelt hat, am Gekreuzigten. Wird Gott aber als Rettermacht vorgestellt, dann schließt dies ein, ihn auch als Schöpfer der Welt zu glauben. Ein solcher Glaube sollte aber ...

  5. 4. Sept. 2014 · Prof. Dr. theol. Dr. h.c. mult. Wolfhart Pannenberg Geb. 02.10.1928 in Stettin Gest. 04.09.2014 in München Religionszugehörigkeit: Evangelisch GND: 118591541; VIAF: 2455605 Professur in Mainz 1961-1967, Professor für Systematische Theologie, Evangelisch-Theologische Fakultät Fachgebiete: Systematische Theologie Vorgänger: Friedrich Delekat

  6. Wolfhart Pannenberg lehrte von 1958 bis 1961 als Professor für Systematische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal, von 1961 bis 1967 an der Theologischen Fakultät der Universität Mainz und von 1967 bis zu seiner Emeritierung 1994 an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er gründete dort das Institut für Fundamentaltheologie und Ökumene, das den Dialog mit der römisch-katholischen Theologie fördern sollte, und erwarb sich ...

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