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  1. Heinrich Lübke war das siebte von acht Kindern von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855–1902) und Karoline Lübke (1859–1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmacher und im Nebenerwerb Landwirt. Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb. [1] Sein älterer Bruder war der CDU-Politiker Friedrich Wilhelm Lübke (1887–1954).

  2. Nach dem Tod Heinrich Lübkes 1972, der an Magenkrebs litt, hatte die Witwe beim Staatsakt und dem Requiem für den Altbundespräsidenten am 13. April 1972 im Kölner Dom ihren letzten großen öffentlichen Auftritt. Auf ihre Initiative wurde 1975 am Geburtsort ihres Mannes in Sundern-Enkhausen das Heinrich-Lübke-Haus als Museum gegründet. In dieser Gedenkstätte in Lübkes Geburtshaus wird auch die Erinnerung an die Ehefrau des zweiten Staatsoberhauptes der Bundesrepublik ...

  3. Heinrich Lübke wurde am 14. Oktober 1894 in Enkhausen im Sauerland geboren. Nach dem Abitur studierte er Landwirtschaft, Geodäsie und Kulturtechnik, später auch Volkswirtschaft, Verwaltungsrecht und Boden- und Siedlungsrecht. Er nahm freiwillig am Ersten Weltkrieg teil. Zunächst arbeitete er als Geschäftsführer des Westfälischen Pächter- und Siedlerbundes. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Gründung der "Deutschen Bauernschaft" 1926, für die er auch beruflich tätig war ...

  4. Heinrich Lübke (1894 - 1972) Tabellarischer Lebenslauf zusammengestellt von Nikolas Dikigoros 1894 14. Oktober: Heinrich Lübke wird in Enkhausen/Westfalen als eines von fünf Kindern eines Schuhmachers geboren. 1913 Lübke beginnt ein Studium der Landwirtschaft, Geodäsie und Kulturtechnik an der Universität zu Bonn am Rhein. 1914-1918

  5. Seit 1923 in Berlin im kleinbäuerlichen Organisations- und Siedlungswesen tätig, hatte L. 1925 Anteil an der Gründung des Reichsverbands landwirtschaftlicher Klein- und Mittelbetriebe“, den er als Geschäftsführer betreute. Daraus entstand durch Zusammenschluß mit anderen Verbänden 1927 die „Deutsche Bauernschaft“.

  6. Im Laufe der Zeit kamen auch Erinnerungsstücke an seinen Bruder, den ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Friedrich-Wilhelm Lübke, hinzu. Das regionale Original Elisabeth Agnes Becker, auch Butterbettchen genannt, wird ebenfalls thematisiert. Die Anziehungskraft des Hauses ist indes gering.

  7. Walter Lübcke war ein deutscher Politiker. Er war von 1999 bis 2009 Abgeordneter des Hessischen Landtags und von 2009 bis zu seinem Tod Regierungspräsident im Regierungsbezirk Kassel. 2015 wurde er durch sein Engagement für Flüchtlinge und seinen Widerspruch gegen Pegida-Anhänger deutschlandweit bekannt. Am 1. Juni 2019 wurde Lübcke auf der Veranda vor seinem Wohnhaus mit einem Kopfschuss aus geringer Entfernung ermordet. Der Rechtsextremist Stephan Ernst gestand die Tat ...