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  1. Martin Bormann (* 17. Juni 1900 in Wegeleben [1]; † 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Funktionär der NSDAP. In der Zeit des Nationalsozialismus war er Inhaber höchster Parteiämter, zuletzt Leiter der Partei-Kanzlei der NSDAP im Rang eines Reichsministers und wichtiger Vertrauter Adolf Hitlers . Nach seiner Flucht aus dem ...

    • 17. Juni 1900
    • Bormann, Martin
    • Wegeleben
  2. NS-Politiker. 17. Juni: Martin Bormann wird als Sohn von Antonie (geborene Mennong) und Theodor Bormann, ein Postbeamter und ehemaliger Militärmusiker, geboren. 2. September: Der Bruder Albert (1902-1989) wird geboren. Juli: Tod seines Vaters. Seine Mutter heiratet bald darauf einen Bankbeamten.

  3. Martin Ludwig Bormann [1] (17 June 1900 – 2 May 1945) was a German Nazi Party official and head of the Nazi Party Chancellery. He gained immense power by using his position as Adolf Hitler 's private secretary to control the flow of information and access to Hitler. He used his position to create an extensive bureaucracy and involve himself ...

  4. 05.07.2016 · Martin Bormann reißt immer neue Kompetenzen an sich, je mehr Rudolf Heß selbst in den Schatten tritt. Als sich Hitlers Stellvertreter 1941 mit einem Jagdflugzeug auf eigene Faust nach ...

    • Leben
    • Haltung Zum Nationalsozialismus
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Martin Bormann war das älteste von zehn Kindern von Martin Bormann und seiner Frau Gerda und der erste Patensohn von Adolf Hitler, nach dem er auch benannt wurde. Als Kind wurde er „Krönzi“ (Verballhornung von Kronprinz) genannt. Die ganze Familie lebte weitgehend isoliert im Führersperrgebiet Obersalzberg bei Berchtesgaden, bis er 1940 auf die „Re...

    Als ein prägendes Erlebnis seiner Kindheit schilderte Martin Bormann einen Besuch im Haus von Heinrich Himmler, bei dem dessen Geliebte Hedwig Potthast ihm und seiner Schwester Himmlers „besondere Sammlung“ gezeigt habe: Tische und Stühle, die aus menschlichen Knochen gefertigt worden seien, sowie eine Ausgabe von Hitlers Mein Kampf, die in Mensche...

    Dan Bar-On: Die Last des Schweigens. Gespräche mit Kindern von NS-Tätern. Ed. Körber-Stiftung, Hamburg 2003, ISBN 3-89684-038-X.

    Literatur von und über Martin Bormann junior im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Elisabeth Gruendler: Dialog mit dem Feind, Darstellung von TRT auf nahost-politik.de von haGalil
    Christoph Bertling: In fremder Schuld. In: kultur.west. 8. Mai 2005. Abgerufen am 11. April 2021.
    Marianne Enigl, Edith Meinhart: Das kleine Liebeswerk– Über Bormann und das Internatsgymnasium in Salzburg-Liefering, Profil, 31. Dezember 2010 (offline, 11. April 2021)
    ↑ Traueranzeigeauf waz.trauer.de, 19. März 2013
    ↑ Missbrauchsverdacht gegen Sohn von Hitler-Sekretär, auf orf.at, 31. Dezember 2010
    ↑ Marianne Enigl, Edith Meinhart: Das kleine Liebeswerk (Memento des Originals vom 3. Januar 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitt...
  5. Bormanns Schicksal schien lange ungewiss; widersprüchliche Zeugenaussagen lagen vor, Gerüchten zufolge entkam er nach Südamerika. Anfang 1973 stellte ein westdeutscher gerichtsmedizinischer Experte fest, daß eines von zwei Skeletten, die 1972 bei Ausgrabungen in Westberlin entdeckt worden waren, mit großer Sicherheit das von Martin Bormann ...

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