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  1. Richard Karl Freiherr von Weizsäcker (* 15. April 1920 in Stuttgart; † 31. Januar 2015 in Berlin) war ein deutscher Politiker ( CDU ). Von 1981 bis 1984 war er Regierender Bürgermeister von Berlin und von 1984 bis 1994 der sechste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. 1985 führte er mit seiner Ansprache zum 40.

    • 15. April 1920
    • Weizsäcker, Richard von
  2. Die Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker Richard von Weizsäcker (1984 - 1994) Richard Freiherr von Weizsäcker wurde am 15. April 1920 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur studierte er in Oxford und Grenoble und leistete dann von 1938 bis 1945 Militärdienst.

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    • Einzelnachweise

    Ernst Ulrich von Weizsäcker entstammt dem pfälzisch-württembergischen Geschlecht Weizsäcker. Er ist der Sohn des Physikers und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker, Bruder des Wirtschaftswissenschaftlers Carl Christian von Weizsäcker und Neffe des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Er ist seit 1969 mit der Biologin Christine ...

    Nach dem Abitur 1958 in Göttingen absolvierte Weizsäcker ein Studium der Chemie und Physik an der Universität Hamburg, das er 1966 als Diplom-Physiker beendete. 1968 wurde er an der Universität Freiburg bei Bernhard Hassenstein mit einer Arbeit zum Formensehen der Bienen zum Dr. rer. nat.promoviert. Von 1969 bis 1972 war Weizsäcker wissenschaftlich...

    Seit 1966 ist Weizsäcker Mitglied der SPD. 1966 bis 1968 war er Vorsitzender der Jungsozialisten in Freiburg im Breisgau. 1968 bis 1972 und 1999 bis 2001 gehörte er dem Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg an. 1998 bis 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, in den er 1998 über die Landesliste Baden-Württemberg einzog. 2002 wurde er im ...

    Mitglied der Deutschen Zoologischen Gesellschaft(seit 1968)
    Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler(1988–1991)
    Vorsitzender des Kuratoriums Duales System Deutschland(1991 bis 1994)
    Mitglied des Club of Rome(seit 1991) (2012–2018 Ko-Präsident)
    1977: Pfaff Preis für Initiativen im Bildungswesen
    1989: Premio de Natura, Rom (gemeinsam mit Premierministerin Gro Harlem Brundtland)
    1991: Ehrenprofessur an der Technischen Universität Valparaiso
    1996: Duke of Edinburgh-Goldmedaille des WWFInternational
    Erdpolitik. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1989, ISBN 3-534-80208-X.
    mit Jochen Jesinghaus: Ecological Tax Reform: A Policy Proposal for Sustainable Development. Zed Books, London 1992, ISBN 1-85649-096-3.
    mit Anselm Görres, Henner Ehringhaus, unter Mitarbeit von Kai Schlegelmilch und Hans-Jochen Luhmann: Der Weg zur ökologischen Steuerreform. Weniger Umweltbelastung und mehr Beschäftigung. Das Memor...
    mit Amory B. Lovins und L. Hunter Lovins: Faktor Vier. Doppelter Wohlstand – halbierter Naturverbrauch. Der neue Bericht an den Club of Rome. Droemer Knaur, München 1995, ISBN 3-426-26877-9.
    Literatur von und über Ernst Ulrich von Weizsäcker im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Biographie beim Deutschen Bundestag

    Ernst Ulrich von Weizsäcker bei "Forscher fragen: Physik in der Politik"der Körber-Stiftung 2014 in Hamburg

    ↑ https://www.econ-referenten.de/aktuelles/umweltwissenschaftler-prof-dr-ernst-ulrich-von-weizsaecker-stellt-neues-kon
    ↑ Mitglieder des Executive Committees, Website des Clubs of Rome, clubofrome.org, abgerufen am 24. Oktober 2018.
    ↑ Die Geschichte des Ecologic Instituts | Ecologic Institut: Wissenschaft und Forschung für eine nachhaltige Welt. 28. März 2019,abgerufen am 28. März 2019.
  3. Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages. 1967 – 1984: Mitglied der Synode und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. 1969 – 1981: Mitglied des Deutschen Bundestages. 1981 – 1984: Regierender Bürgermeister von Berlin. 1984 – 1994: Bundespräsident: 2015: Gestorben am 31. Januar in Berlin

    Datum
    Biographie
    2015
    Gestorben am 31. Januar in Berlin
    1984 – 1994
    Bundespräsident
    1981 – 1984
    Regierender Bürgermeister von Berlin
    1969 – 1981
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    • Von Weizsäckers Rede Zum Ende Des Zweiten Weltkriegs Am 8. Mai
    • Verteidigung Des Vaters Vor Dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal
    • Richard Von Weizsäcker: Ein CDU-Politiker Mit Linken Positionen
    • Ein Bundespräsident, Der sich in Die Politik einmischt

    Es ist der 8. Mai 1985. Am Rednerpult des Deutschen Bundestages steht Richard von Weizsäcker, hinter ihm eine festliche Dekoration aus gelben Margeriten. Das Gesicht des sechsten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland ist ernst. Was diese Ansprache so bedeutend machen wird, ist die Haltung Richard von Weizsäckers. Denn der Jahrestag des Kriegse...

    Als jüngstes von vier Kindern wird Richard von Weizsäcker am 15. April 1920 in Stuttgart geboren. Seine Kindheit verbringt er zum größten Teil im Ausland. Sein Vater Ernst von Weizsäcker ist Diplomat. Ab 1936 kehren die Familienmitglieder in das mittlerweile nationalsozialistische Deutschland zurück. Der 18-jährige Richard wird 1938 zur Wehrmacht e...

    Richard von Weizsäcker zieht es nach dem Studium in die freie Wirtschaft. Er wird zunächst wissenschaftliche Hilfskraft bei der Mannesmann AG in Gelsenkirchen, bevor er Prokurist und Leiter der wissenschaftspolitischen Abteilung des Konzerns wird. 1953 lernt er seine spätere Ehefrau Marianne kennen, sie werden vier Kinder haben. 1954 tritt er in di...

    Für die meisten Berlinerinnen und Berliner ist Richard von Weizsäcker bald einfach nur "Ritchie", ein aristokratischer Politiker zum Anfassen. Ein Pragmatiker, der keine Angst davor hat, der eigenen Partei lästig zu werden, von den Bürgern aber gemocht wird. Doch nach drei Jahren ist die Berliner Mission für Richard von Weizsäcker bereits beendet. ...