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  1. Juri Wladimirowitsch Andropow war ein sowjetischer Politiker. Er leitete von 1967 bis 1982 das KGB und war im Anschluss ab November 1982 bis zu seinem Tod Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU sowie ab Juni 1983 als Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets das Staatsoberhaupt der Sowjetunion.

  2. Jurij Wladimiorwitsch Andropow wurde am 15. Juni 1914 im kaukasischen Nagutskaja als Sohn eines Eisenbahnarbeiters geboren. Nach der Schule arbeitete Andropow in Moskau zunächst als Telegraphist. Danach machte er eine technische Ausbildung für Binnenschifffahrt in Rybinsk, wo er dann ab 1936 als Komsomolführer, also als Leiter der kommunistischen Jugendorganisation, auf der Wolodarski-Werft zum Einsatz kam. Nach weiteren führenden Komsomol-Funktionen folgte 1939 die Aufnahme in die KPdSU ...

  3. Juri Andropow wurde am 15. Juni 1914 in der südrussischen Region Stawropol geboren. Für 15 Jahre leitete er den sowjetischen Geheimdienst KGB und war dann anderthalb Jahre Staatschef der UdSSR....

    • Aufstieg Als Stalinistischer Funktionär
    • Juri Andropow Als Chef Des Kgb
    • Generalsekretär Des Zentralkommitees

    Kader des Komsomol

    Für Juri Andropow bot die „Komsomol“ einen Einstieg in die Politik. Die Jugendorganisation der Partei hatte den Auftrag, die Ideale des Kommunismus zu verbreiten. Der Verband war 1918 unter Leningegründet worden und entwickelte sich zur Kaderschmiede der Kommunisten. Einen Zenit sollte die Komsomol in den 1970er Jahren erreichen. In dieser Zeit waren etwa 70 % der Mitglieder der KPdSUehemalige Komsomolzen. Im selben Jahrzehnt erhielt der Jugendverband dann sogar das Recht, Gesetzesentwürfe ei...

    Aufstieg unter Stalin

    Juri Andropow war ab 1932 zunächst ein Matrose in der Binnenschifffahrt. Er wurde dann zum Studium an eine Fachhochschule in Rybinskan der Wolga, etwa 280 Kilometer nördlich von Moskau, geschickt, wo er als Sekretär für das Komitee des Komsomol aktiv wurde. Juri Andropow entwickelte sich zu einem hauptberuflichen Funktionär und arbeitete ab 1937 als Abteilungsleiter der Komsomol in Rybinsk. Dann wurde er zu einem der Profiteure des „Großen Terrors“ unter Josef Stalin. Mit seinem technischen H...

    Botschafter in Ungarn

    1953 trat Juri Andropow in den diplomatischen Dienst ein. Im Außenministerium war er anfangs vor allem mit Aufgaben für Europa und Skandinavien betraut. 1954 wurde er als sowjetischer Botschafter nach Ungarn entsandt. Doch im Zuge der Entstalinisierung unter Nikita Chruschtschowhatten die alten Kader in Budapest an Durchsetzungsfähigkeit verloren. Die lockeren Zügel begünstigen öffentliche Kritik und Forderungen nach mehr Demokratievor allem durch Studenten. Am 23. Oktober 1956 formierte sich...

    Juri Andropow kehrte 1957 aus Ungarn zurück und war die kommenden zehn Jahre für das Zentralkomitee tätig. Dann setzte der inzwischen regierende Leonid Breschnewden damaligen Chef des KGB ab. Damit begann für Juri Andropow ein neues Kapitel seiner Karriere.

    Nachfolger von Leonid Breschnew

    Am 12. November 1982 wurde Juri Andropow nur zwei Tage nach dem Tod seines Vorgängers Leonid Breschnewzum Generalsekretär der KPdSU gewählt. Damit stand er der Exekutive vor und war quasi der Regierungschef der Sowjetunion. Am 16. Juni 1983 folgte die Wahl zum Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets. Das war das höchste legislative Organ der UdSSR und Juri Andropow in dieser Rolle nun auch das Staatsoberhaupt.

    Sowjetische „Gerontokratie“

    Aber als Juri Andropow schließlich an die Macht kam, war er selbst bereits ein alter Mann. Er hatte Diabetes, Bluthochdruck und ein fortschreitendes Nierenleiden. Damit befand sich Juri Andropow in den höchsten Kreisen der Kommunisten jedoch in bester Gesellschaft. Die obersten Gremien waren geprägt von alten Kadern, die nicht von der Macht lassen konnten. Diese Phase der Sowjetunion wird deshalb auch als „Gerontokratie“bezeichnet, als Diktatur der Alten. Juri Andropow war dann auch nur noch...

    Tod durch Nierenversagen

    Juri Andropow absolvierte im letzten halben Jahr vor seinem Tod keine öffentlichen Termine mehr. Sein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich entscheidend. Nach insgesamt 15 Monaten als Generalsekretär des Zentralkomitees starb Juri Andropow am 09. Februar 1984. Er wurde in der Nekropole an der Kremlmauer bestattet.

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  4. Jurij Wladimirowitsch Andropow war Eisenbahnersohn und stammte aus einem Kosakendorf im Gebiet Stawropol/Nordkaukasus. Sein Vater war Russe, die Mutter Aserbaidschanerin. 16jährig begann er in Mosdok zu arbeiten und wurde Komsomolze. Von 1930-32 arbeitete er als Telegraphist und Filmmechaniker, eine Zeitlang soll er auch Matrose auf einem Wolgaschiff gewesen sein. Bis 1936 absolvierte er dann ein Technikum für Binnen-Wasserstraßentransport in Rybinsk, blieb aber dann als hauptamtlicher ...

  5. 10. Juli 1983 · Jurij Andropows Kampf um die Macht setzte schon lange vorher ein. Die Spekulationen um die Nachfolge im Kreml begannen Ende 1974, als Breschnew einen Schlaganfall erlitt und sechs Wochen lang...

  6. 13. Jan. 2023 · Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.