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  1. Lucien Bonaparte (geboren als Luciano Buonaparte am 21. Mai 1775 in Ajaccio , Korsika , seit 1814 Principe di Canino e Musignano ; † 29. Juni 1840 in Viterbo , Italien ) war Angehöriger der Familie Bonaparte und Bruder des französischen Kaisers Napoleon I .

  2. Lucien Bonaparte, 1st Prince of Canino and Musignano, was French politician and diplomat of the French Revolution and the Consulate. He served as Minister of the Interior from 1799 to 1800 and as the final president of the Council of Five Hundred in 1799. The third surviving son of Carlo Bonaparte and his wife Letizia Ramolino, Lucien was the younger brother of Napoleon Bonaparte. As president of the Council of Five Hundred, he was one of the participants of the Coup of 18 ...

  3. Lucien Bonaparte, original Italian Luciano Buonaparte, (born May 21, 1775, Ajaccio, Corsica—died June 29, 1840, Viterbo, Italy), Napoleon I’s second surviving brother who, as president of the Council of Five Hundred at Saint-Cloud, was responsible for Napoleon’s election as consul on 19 Brumaire (Nov. 10, 1799). Educated in France, Lucien returned to Corsica in 1789 and became an outspoken speaker in the Jacobin Club at Ajaccio. He urged his brothers to break with the Corsican patriot ...

    • The Editors of Encyclopaedia Britannica
  4. Lucien Napoléon Bonaparte-Wyse (* 13. Januar 1845 in Paris; † 15. Juni 1909 in Toulon) war ein französischer Ingenieur und Marinesoldat. Er war der Sohn von Laetitia Bonaparte-Wyse, der Tochter von Lucien Bonaparte, des dritten Bruders von Napoleon Bonaparte. Sein offizieller Vater war Sir Thomas Wyse, ein irischer Politiker, während sein leiblicher der Offizier John Hodgson Studholm war.

    • Bonaparte-Wyse, Lucien Napoléon (vollständiger Name)
    • französischer Ingenieur und Marinesoldat
    • 13. Januar 1845
    • Bonaparte-Wyse, Lucien
    • Herkunft Lucien Bonapartes
    • Ausbildung Von Lucien Bonaparte
    • Rückkehr Nach Korsika
    • Erste Heirat und Politische Laufbahn
    • Staatsstreich Des 18. Brumaire VIII.
    • Orangenkrieg
    • Erneute Heirat und Zerwürfnis Mit Napoleon
    • Rückzug Nach Italien
    • Gefangennahme Lucien Bonapartes
    • Rückkehr Nach Rom

    Geboren wurde Lucien Bonaparte als dritter Sohn von Carlo Buonaparte (1746-1785) und Letizia Ramolino(1750-1836) am 21. Mai 1775 im korsischen Ajaccio unter dem Namen Luciano Buonaparte. Seine älteren Brüder waren Josephund Napoleon. Später erblickten seine Geschwister Elisa, Louis, Pauline, Caroline und Jérômedas Licht der Welt.

    Seine Ausbildung erhielt der junge Lucien in Frankreich am Collège d’Autun sowie an der Militärschule von Brienne. Nach dem Tod seines Vatersim Jahr 1785 schlug Lucien eine geistliche Ausbildung ein und besuchte ab 1786 das Priesterseminar von Aix. Allerdings eignete er sich nicht für die dort übliche strenge Disziplin.

    Als es 1789 zum Ausbruch der Französischen Revolutionkam, trat der junge Korse den Rückweg in seine Heimat Ajaccio an. 1791 wurde er zum Sekretär des korsischen Staatsmanns Pasquale Paoli(1725-1807). Häufig stattete Lucien dem Jakobiner-Club in Ajaccio einen Besuch ab und erwies sich als geschickter Redner. Weiterhin zeichnete er sich durch ein sta...

    Nach seiner Freilassung heiratete Lucien die begüterte Erbin Christine Boyer (1773-1800), verschwieg seiner Familie jedoch die Hochzeit. Dennoch ernannte ihn sein Bruder Napoleon zum „Commissaire des guerres“ in der französischen Nordarmee. Lucien zog es jedoch zurück in seine Heimat Korsika. Trotz seines jugendlichen Alters gelang es ihm, einen Pl...

    Am 9. November 1799 wandte sich Lucien in den Straßen von Paris mit Broschüren an die Einwohner der Hauptstadt und prangerte eine falsche Verschwörung der Jakobiner an. Die eigentlichen Verschwörer nutzten diesen Umstand, um das Konzil nach St. Cloud zu verlegen. Nachdem die Ratssitzung in St. Cloud einberufen wurde, spielte Lucien zunächst auf Zei...

    Am 4. Mai 1800 verstarb Luciens Ehefrau Christine, mit der er vier Kinder hatte, in Paris während ihrer fünften Schwangerschaft an einer Lungenentzündung. Im November 1800 wurde Lucien Botschafter in Spanien. Ein Jahr später kam es zum sogenannten „Orangenkrieg“ zwischen Frankreich und Portugal. Frankreich, das von Spanien unterstützt wurde, verlan...

    Lucien Bonaparte war ab 1803 Mitglied der Académie française. Auf seine Anregung konnte die Akademie 1803 wiedererrichtet werden. Weiterhin trat er in den Großen Rat des Ordens der Ehrenlegion ein. Zu Luciens Schützlingen zählten verschiedene Künstler und Wissenschaftler. Ebenfalls im Jahr 1803 heiratete Lucien erneut. Seine Wahl fiel auf die Witwe...

    1804 kehrte Lucien Paris den Rücken und begab sich nach Rom, wo er von Papst Pius VII. (1742-1823) freundlich aufgenommen wurde. Im Jahr 1808 bekam Lucien die päpstliche Kastellanei von Canino. In Italien lebte Lucien Bonaparte mit seiner Frau, mit der er zehn Kinder hatte. Außerdem widmete er sich archäologischen Studien. Insgeheim hoffte Lucien, ...

    Lucien sah sich in Italien zunehmend isoliert. 1810 fasste er den Entschluss, über See nach Amerika auszuwandern und nahm Kontakt zu den Briten auf. Diese verweigerten ihm jedoch eine sichere Schiffspassage nach Übersee. Trotz allem entschied sich Lucien im August 1810, die unsichere Schiffsreise anzutreten, da ihm ein französischer Haftbefehl droh...

    Als Napoleon 1814 als Kaiser abdanken musste und sich ins Exil nach Elba begab, durfte Lucien wieder nach Rom zurückkehren. Vom Papst erhielt er als Dank für seine aufrichtige Haltung den Titel eines Erbprinzen von Canino, sodass er souverän über seine Ländereien herrschen konnte. Als Napoleon im März 1815 wieder nach Paris zurückkehrte, vergaß Luc...

  5. Louis Lucien Bonaparte (* 4. Januar 1813 in Schloss Thorngrove, Grimley, Worcestershire ; † 3. November 1891 in Fano , Italien ) war ein französischer und italienischer Mäzen, Linguist, Baskologe , Romanist und Dialektologe, der in London wirkte.

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